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Sozialberatung

 

Wir helfen bei der Einforderung von Leistungsansprüchen, z. B. Schwerbehinderten-
ausweis, Rente usw., durch Verhandlungen mit Kostenträgern (Krankenkassen, Rentenversicherungen, Arbeitgeber, Arbeitsagenturen usw.). Wir beraten in sozialen Notlagen, z. B. Verlust des Arbeitsplatzes, finanzielle Schwierigkeiten, Schulden, und lösen lebenspraktische Probleme.

 

 

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Förderung der beruflichen Eingliederung

 

In Zusammenarbeit mit Integrationsamt, Arbeitsagentur und Bildungsträgern versuchen wir mitzuhelfen, dass der Arbeitsplatz erhalten bleibt oder gegebenenfalls eine Umschulung veranlasst wird.

 

 

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Erarbeitung neuer Zukunftsperspektiven

 

Wir suchen nach neuen Tätigkeiten (”leidensgerechter Arbeitsplatz”) und führen Motivations- und Bewerbungstrainings durch.

 

 

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Beratung zu Rehabilitationsmaßnahmen

 

Wir suchen nach Möglichkeiten für Kuren, Praktika, Probearbeiten, Arbeitsassistenz sowie Umschulungsmaßnahmen.

 

 

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Hilfsmittelberatung und -versorgung

 

Wir informieren über Möglichkeiten zur Erleichterung der täglichen Lebensbedingung und Verrichtung einer Tätigkeit, zum Beispiel orthopädische Hilfsmittel, Befreiung für Arzneimittel. Darüber hinaus organisieren wir Entlastungsangebote im Alltag (Haushaltshilfe, Ambulanter Pflegedienst) und sorgen für einen Hausnotruf.

 

 

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Beratung zum veränderten Körperbild

 

Wir informieren über Möglichkeiten zur Kompensation von Haarverlust oder bei Verlust von Körperteilen und zeigen Lösungen bei körperlichen Schwächeerscheinungen und Übelkeit auf.

 

 

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Weitervermittlung an psychoonkologische Beratungsstellen

 

Die Klienten erhalten dort Informationen zu medizinischen, pflegerischen und psychologischen Themen sowie Beratung zum Umgang mit Reaktionen des familiären und gesellschaftlichen Umfeldes.

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Meike Eschen leitet die Beratungsstelle “Krebs und Beruf” 
in Aurich.

Wer als Berufstätiger an Krebs erkrankt, sieht sich an seinem Arbeitsplatz großen Herausforderungen gegenüber. Die körperliche Belastbarkeit ist eingeschränkt oder überhaupt nicht mehr vorhanden. Schamgefühle treten auf. Schnell stellt sich die Frage: Ist mein Arbeitsplatz noch sicher?

Auch das Arbeitsumfeld ist von der Krebserkrankung eines Mitarbeiters betroffen. Kollegen reagieren mit Unsicherheit und abweisendem Verhalten. Für den Chef oder Vorgesetzten bedeutet die Erkrankung eines Mitarbeiters ebenfalls eine besondere Situation.

Unsere unabhängige Beratungsstelle „Krebs und Beruf“ hilft allen Beteiligten bei der Beantwortung ihrer Fragen. Wir zeigen Lösungen auf, geben Rat und bieten Unterstützung.”

>>> So erreichen Sie uns:

Beratungsstelle “Krebs und Beruf”

 Bahnhofstraße 6

 26603

Aurich

Telefon:

0 49 41 - 6 98 64 82

beratungsstelle@krebs-und-beruf.de

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Wir beraten Sie kostenfrei und unabhängig in
diesen Themenbereichen:

Individuell. Unabhängig. Kostenfrei.

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“Fragen und Antworten zum Thema Krebs und Beruf” - unsere Infobroschüre hier als PDF kostenlos zum Download.

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0 49 41 - 6 98 64 82

Beratung im Umgang mit dem Krankheitsbild eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin

Beratung bei der Umsetzung auf einen leidensgerechten Arbeitsplatz und/oder Teilzeitmöglichkeiten

Beratung zu Umschulungsmöglichkeiten in Verbindung mit finanziellen Eingliederungs-
hilfen

Beratung zur Finanzierung erleichternder Hilfen am Arbeitsplatz, z. B. behinderten-
gerechter Arbeitsplatz, Arbeitsassistenz

V
orträge und Seminare zum Thema „Krebs und Arbeit“

Unser Beratungsangebot für Firmen und Organisationen:

Bahnhofstraße 6       26603 Aurich

Beratungsstelle “Krebs und Beruf”
Sparkasse Aurich-Norden
IBAN: DE50 2835 0000 0000 0950 00

 

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